Tornado vom 26.06.2020 in Hohenrain (LU)

Eine erste Auswertung der Schäden vor Ort durch Mitglieder der Tornado Taskforce Schweiz (kurz TTS) hat ergeben, dass der Tornado von Hohenrain eine knapp 2 km lange von NW nach SO gerichtete Schneise zog und dabei Sachschäden verursachte, welche mindestens der Stärke F1 nach Fujita zuzuordnen sind. Es grenzt an ein Wunder, dass nach weder Mensch noch Tier zu Schaden kam. Eine detaillierte Dokumentation und Schadensanalyse folgen hier in den kommenden Tagen. In diesem Zusammenhang nehmen wir weiterhin gerne Informationen und Bildmaterial aus der Bevölkerung über unsere Kontaktadresse Sturmarchiv email.png entgegen.

1880xxxx 01 Seegfroerni Bodensee Zuerichsee Neuenburgersee

Aus Schweizer Sturmarchiv
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Seegfrörni auf dem Zürichsee, Winter 1880:

1880xxxx 01 Seegfroerni Bodensee Zuerichsee Neuenburgersee Foto1.jpg
© Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Bern
Quelle: http://www.euroclimhist.unibe.ch/de/historische-klimatologie/daten/proxydaten/

"Nach dem extrem kalten November 1879 und dem bitterkalten Dezember 1879, dem kältesten seit 1755, wurde das Eis auf dem Zürichsee am 23. Januar 1880 tragfähig.
Eine „Seegfrörni“ lud stets zu einem Volksfest ein. Jung und Alt tummelte sich mit Schlittschuhen oder in Schlitten auf dem Eis.
Ganz zugefroren waren auch der Neuenburgersee, der Bodensee sowie grosse Teile des Vierwaldstädtersees und des Genfersees beim Ausfluss der Rhone.
Der Winter 1880 ist nach jenem von 1830 der kälteste seit 1755 (Pfister 1999: 103)."
Quelle: http://www.euroclimhist.unibe.ch/de/historische-klimatologie/daten/proxydaten/