Tornado vom 26.06.2020 in Hohenrain (LU)

Eine erste Auswertung der Schäden vor Ort durch Mitglieder der Tornado Taskforce Schweiz (kurz TTS) hat ergeben, dass der Tornado von Hohenrain eine knapp 2 km lange von NW nach SO gerichtete Schneise zog und dabei Sachschäden verursachte, welche mindestens der Stärke F1 nach Fujita zuzuordnen sind. Es grenzt an ein Wunder, dass nach weder Mensch noch Tier zu Schaden kam. Eine detaillierte Dokumentation und Schadensanalyse folgen hier in den kommenden Tagen. In diesem Zusammenhang nehmen wir weiterhin gerne Informationen und Bildmaterial aus der Bevölkerung über unsere Kontaktadresse Sturmarchiv email.png entgegen.

19220712 01 Tornado Genfersee

Aus Schweizer Sturmarchiv
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Gemäss einer alten Chronik entwickelte sich am 12. Juli 1922 über dem Genfersee eine beachtliche Wasserhose, welche in der Folge knapp nördlich von Montreux (VD) an Land ging, durch die Waadtländer Ortschaften Chailly und Brent zog und dort erhebliche Schäden verursachte. Aufgrund der Natur des Ereignisses ist es gut möglich, dass die Wasserhose einer Superzelle entsprungen ist.

Quelle: Alte Chronik von Brent (VD) mit zwei Augenzeugenberichten (PDF)