Tornado vom 26.06.2020 in Hohenrain (LU)

Eine erste Auswertung der Schäden vor Ort durch Mitglieder der Tornado Taskforce Schweiz (kurz TTS) hat ergeben, dass der Tornado von Hohenrain eine knapp 2 km lange von NW nach SO gerichtete Schneise zog und dabei Sachschäden verursachte, welche mindestens der Stärke F1 nach Fujita zuzuordnen sind. Es grenzt an ein Wunder, dass nach weder Mensch noch Tier zu Schaden kam. Eine detaillierte Dokumentation und Schadensanalyse folgen hier in den kommenden Tagen. In diesem Zusammenhang nehmen wir weiterhin gerne Informationen und Bildmaterial aus der Bevölkerung über unsere Kontaktadresse Sturmarchiv email.png entgegen.

19770521 01 Sturzflut Aargauer Unterfreiamt: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 16. Dezember 2013, 16:55 Uhr

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Aus einem Artikel des Wohler Anzeigers vom 21.05.2002:


Sintflut im Unterfreiamt
Ein heftiges Gewitter hat am 21. Mai 1977 zu grossen Überschwemmungen im Unterfreiamt geführt. In Dottikon waren 70 Feuerwehrleute im Einsatz. Niederwil verwandelte sich in ein Klein-Venedig. In Hägglingen glichen die Strassen innert kürzester Zeit reissenden Wildbächen. Wohlen und Villmergen befanden sich diesmal nicht im Hauptniederschlagsgebiet. Die Villmerger Feuerwehr musste nicht mal ausrücken.

Quelle: http://www.wetterstation-wohlen.ch/spezial/presseberichte/bilder/sintflut_21.05.1977.jpg