Tornado vom 26.06.2020 in Hohenrain (LU)

Eine erste Auswertung der Schäden vor Ort durch Mitglieder der Tornado Taskforce Schweiz (kurz TTS) hat ergeben, dass der Tornado von Hohenrain eine knapp 2 km lange von NW nach SO gerichtete Schneise zog und dabei Sachschäden verursachte, welche mindestens der Stärke F1 nach Fujita zuzuordnen sind. Es grenzt an ein Wunder, dass nach weder Mensch noch Tier zu Schaden kam. Eine detaillierte Dokumentation und Schadensanalyse folgen hier in den kommenden Tagen. In diesem Zusammenhang nehmen wir weiterhin gerne Informationen und Bildmaterial aus der Bevölkerung über unsere Kontaktadresse Sturmarchiv email.png entgegen.

20110904 01 Grosse Regenmengen Wasseramt: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 16. Dezember 2013, 17:42 Uhr

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Vermutlich aufgrund eines seltenen Luv/Lee-Effektes am Jurasüdfuss bei Solothurn, kamen in derselbigen Region innert kurzer Zeit grosse Regenmengen (z.T. über 100mm) zusammen.

Die Folgen waren vor allem im Bezirk Wasseramt zu spüren. Bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn gingen zwischen Sonntagnachmittag (04.09.2011) und Montagmorgen (05.09.2011) mehr als 50 Meldungen ein, rund 80% davon aus dem Bezirk Wasseramt. Sie betrafen allesamt sogenannte Wassereinbrüche in Liegenschaften (Keller, Garagen). Mit 15 Meldungen am stärksten betroffen war die Gemeinde Recherswil.


http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/starke-regenfaelle-fuellen-viele-keller-im-wasseramt-112738515
http://www.sturmforum.ch/viewtopic.php?f=2&t=7816


20110904 01 Grosse Regenmengen Wasseramt Grafik Kobler.jpg (c) Kai Kobler